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Marti AG

Dank Schlüsselpersonen zum erfolgreichen Kulturwandel
Veröffentlicht am: 13.08.2023
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Branche

Baugewerbe

Arbeitsplätze

> 250 Mitarbeitende

Hauptsitz

Zürich
Die Marti AG realisiert grosse und kleine Bauprojekte für Privatkunden in und um Zürich. Die Bauunternehmung ist in verschiedene Bereiche wie zum Beispiel Architekturbau, Infrastrukturbau oder Spezialtiefbau gegliedert. Das Unternehmen ist ein Teil der Marti Gruppe, die mit über 80 Konzerngesellschaften ein bedeutender Player in der Baubranche ist.
«Der Arbeitsweise-Checkup war ein genialer Startschuss für den Change. Unsere Mitarbeitenden fühlten sich abgeholt und ernst genommen.»
Silvia Bühler | 
Learning and Development Specialist | Marti AG

AUSGANGSLAGE

Die Marti Gruppe hat entschieden, eine neue IT-Strategie auf Grundlage von Microsoft 365 zu definieren. Es bestand der Wunsch nach Harmonisierung in diesem grossen Konstrukt von Firmen. Die Mutterorganisation führt die IT zwar zentral, doch für die konkrete Umsetzung der neuen Strategie erhielten die Tochtergesellschaften keine detaillierten Vorgaben. Also hatte auch die Marti AG freie Hand für das Digitalisierungsprojekt.

Silvia Bühler, zuständig für die Unternehmensentwicklung bei der Marti AG, sagt zur Ausgangslage: «Die fehlenden, konkreten Vorgaben waren eine Herausforderung in unserem dynamischen und hierarchisch organisierten Unternehmen.» Es fehlte zudem eine Kultur der Aus- und Weiterbildung – zumindest in denen Bereichen, die nicht direkt mit der Kernaufgabe, der Bautätigkeit, zu tun hatten.

Aufgrund dieser Herausforderungen und der Tragweite des Projekts haben sich Silvia Bühler und Nico Statunato, CFO der Marti AG, auf die Suche nach einem Sparringpartner gemacht. Neben der fachlichen Expertise wollten sie dem Projekt mit einem externen Partner eine zusätzliche Wichtigkeit verleihen.

VORGEHEN

Der Arbeitsweise-Checkup war aus Sicht der Marti AG «ein genialer Startschuss, der Begeisterung entfachte». Die Mitarbeitenden fühlten sich in den Interviews gut abgeholt und der Fokus auf den Menschen UND den Arbeitsplatz kam gut an. Bühler ergänzt:

«Experten, die mit den Mitarbeitenden sprechen und fragen, was die Herausforderungen sind – genau das haben wir zu diesem Zeitpunkt gebraucht.»

Entscheidend für den weiteren, erfolgreichen Verlauf des Projekts waren auch Silvia Bühler und Nico Statunato. Das Duo der Marti AG ging stets als Vorbild voran und überzeugte durch gute Arbeitsteilung. Ganz nach unserem iTrust-Ansatz, war Bühler eher für die Seite «Mensch» und Statunato eher für die Seite «Technologie» verantwortlich.

Bühler kümmerte sich um die Menschen. Ihre Präsenz in den Schulungen war wichtig für den Erfolg. «Ich habe mich für unsere Mitarbeitenden eingesetzt, wenn etwas nicht ganz verständlich war.» Sie fungierte als zentrale Anlaufstelle.

Dass sich Statunato, CFO und Mitglied der Geschäftsleitung, diesem Projekt verschrieb, war ein klares Statement für die Mitarbeitenden. Das Projekt wurde mit hoher Priorität behandelt. Zudem brachte er das technische Knowhow mit.

Das Duo wurde unterstützt von 18 digitalen Champions aus dem Unternehmen. Dazu wurden Marti-Mitarbeitende von iTrust ausgebildet, wie sie die Inhalte intern an ihre Arbeitskollegen vermitteln. Der Rollout von Microsoft Teams mit der Datenablage auf SharePoint und die Einführung von OneNote verlief dadurch gut und in geordneten Bahnen.

RESULTAT

Der grösste Erfolg für die Marti AG war der Weg zum Ziel, also der Weg zum erfolgreichen Projekt. Silvia Bühler erklärt:

«Es fand ein Kulturwandel statt. Die Abwehrhaltung gegen Veränderungen ist weg. Damit haben wir eine tolle Grundlage für weitere Entwicklungsprojekte geschaffen.»

Es sei ein richtiger Drive entstanden und weitere Verbesserungsmöglichkeiten würden regelmässig diskutiert.

«Wir sind auch innerhalb von einem Jahr von Block und Stift weggekommen – dank OneNote. Das ist ein grosser Schritt für viele Mitarbeitende», sagt Bühler. In OneNote ist auch ein «Q&A» zur neuen digitalen Arbeitsumgebung mit Microsoft Teams und SharePoint entstanden, das nun als Nachschlagewerkt dient.

Wir danken der Marti AG, speziell Silvia Bühler und Nico Statunato, für die tolle Zusammenarbeit und wünschen ihnen für die nächsten Projekte viel Erfolg.

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